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Nachfolge

Einen Betrieb übernehmen

Nicht jede Selbstständigkeit fängt bei null an. Wer einen bestehenden Betrieb übernimmt, kauft Kunden, Umsatz und Abläufe — und die Vergangenheit gleich mit. Was dabei zählt.

Zwei Wege, ein Ziel

Gründen oder übernehmen?

Beides führt in die Selbstständigkeit, aber über ganz verschiedene Hürden. Der Unterschied liegt weniger im Aufwand als darin, wann er anfällt.

Weg 1

Neu gründen

Du fängst bei null an und baust selbst auf.

  • Du baust alles selbst auf, von der ersten Rechnung an.
  • Geringer Kapitalbedarf am Start, dafür eine Anlaufphase ohne Umsatz.
  • Keine Altlasten, keine Vorgeschichte.
  • Die Neugründungsbegünstigung nach NeuFöG kann greifen.
Zu den Rechtsformen
Weg 2

Betrieb übernehmen

Du steigst dort ein, wo schon etwas läuft.

  • Kunden, Umsatz und eingespielte Abläufe ab dem ersten Tag.
  • Höherer Kapitalbedarf: Der Kaufpreis steht am Anfang.
  • Du übernimmst Verträge, Personal und Verbindlichkeiten mit.
  • Für Übertragungen gibt es eine eigene Begünstigung, nicht die für Neugründungen.
Wie eine Übernahme abläuft
Wo wir aufhören

Eine Übernahme ist rechtlich eine andere Liga als eine Neugründung. Diese Seiten bereiten dich auf die Gespräche vor und ersparen dir teure Anfängerfragen. Sie ersetzen sie nicht.

Anwalt
Kaufvertrag, Haftung, Arbeitsverhältnisse
Steuerberatung
Struktur, Bewertung, Steuerfolgen
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Erste Orientierung, kostenlos
Dein nächster Schritt

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Sag uns, worum es geht. Wir schauen uns gemeinsam an, was zu prüfen ist, was die Übernahme kostet und wer dafür an den Tisch gehört.

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